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Zum Tod lachen: 4. März Benefizgala im Globe Wien

Schauspieler und Kabarettist Werner Brix begrüßt bei seiner jährlich stattfindenden Benefizveranstaltung diesmal Lydia Prenner-Kaspar, Ina Jovanovic, Stefan Haider und Die Echten. Sie alle werden mit Ausschnitten aus ihren Kabarett- und Musikprogrammen für einen fantastischen, abwechslungsreichen Abend sorgen.

Bereits zum 15. Mal veranstaltet Werner Brix diese fantastische Mixed-Show für den guten Zweck. Die Einnahmen aus diesen Veranstaltungen konnten bisher hunderten Menschen in Indien eine nachhaltige Existenzgrundlage und neue Chancen für deren Leben bieten. Für dieses Ziel stellt das Globe Wien seine Räumlichkeiten unentgeltlich zur Verfügung.

Ebenso verzichten alle Künsterinnen und Künstler auf ihre Gage.

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Helfen macht Spaß!

2008 organisierte Werner Brix eine Veranstaltung im Jugendstiltheater am Steinhof in Wien zum Gedenken an die in der NS-Zeit verfolgten und ermordeten Kabarettisten.

Damals standen Josef Hader, Tini Kainrath, Karl Ferdinand Kratzl, Lukas Resetarits und Erwin Steinhauer mit Brix auf der Bühne. Vor dem Hintergrund dieses Anlasses wollte keiner der Mitwirkenden die eingespielte Gage annehmen und so wurde beschlossen, damit Otto Tausigs Projekt „Künstler für Entwicklungshilfe“ damit zu unterstützen.

Schon damals stieß Otto Tausigs Wunsch, sein Lebenswerk fortzusetzen, wenn er nicht mehr da sei, bei Brix auf offene Ohren, und ZUM TOD LACHEN wurde zum jährlichen Zyklus.

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    Wer bekommt die Spenden?

    "Zum Tod Lachen" ist eine jährlich stattfindende Benefizveranstaltung des Schauspielers und Kabarettisten Werner Brix und seinen Freund*innen zu Gunsten des Entwicklungshilfeklubs.

    Seit Oktober 2012 heißt die von unterstützte Vereinigung in Indien "VRO - Village Reconstruction Organization".
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    Die VRO arbeitet an der Verbesserung der Lebensbedingungen der Unberührbaren, der Dalits, also jenem Teil der indischen Bevölkerung der durch eine Komponente des hinduistischen Glaubens gesellschaftlich meistens stark benachteiligt ist. Die Armseligkeit der Behausungen, die kaum Wind und Wetter standhalten, die dauernd notdürftig repariert werden müssen, um ein wenig Schutz zu bieten, spiegeln die extreme Armut der Bewohner wieder: Familien in den abgelegenen Dörfern Indiens bekommen nichts mit vom Wirtschaftswunderland Indien. Sie fristen ein Dasein, das vom täglichen Kampf ums Überleben bestimmt wird. Kaum ein Stückchen fruchtbares Land, keine Infrastruktur, keine Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten und keine Perspektiven für eine bessere Zukunft.

    Die bisherigen Spenden aus ZUM TOD LACHEN haben bislang dazu beigetragen, den Bau von 5 (!) Dörfern zu ermöglichen.

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    Die Künstler*innen der letzten Jahre:

    5/8erl in Ehr´n | Harry Ahamer | Andy Baum | Blözinger | Brass4mation | Werner Brix | Chaos-Drums | Buchgraber und Brandl | Birgit Denk | Klaus Eckel | Lisa Eckart | Juan Garcia-Herreros | Fii – The Live Looping Beatbox | Gerald Fleischhacker | Ottfried Fischer | Paul Gulda | Gunkl | Karlheinz Hackl | Josef Hader | Clemens Haipl | Adi Hirschal | Otto Jaus | Tini Kainrath | Kernölamazonen | Karl Ferdinand Kratzl | Lorlei Lee | King & Potter | Chris Lohner | Nadja Maleh | Eva Maria Marold | Robert Meyer | Karl Markovics | Michael Niavarani | Adele Neuhauser | Angelika Niedetzky | Agnes Palmisano | Peter & Tekal | Joesi Prokopetz | Lukas Resetarits | Manuel Rubey | David Schalko | Werner Schneyder | Gregor Seberg | Snow Owl | Petr Spatina | Ernst Stankovski | Erwin Steinhauer | Thomas Stipsits | Christoph Spörk | Die Strottern | Mike Supancic | Otto Tausig | Hans Theessnik | Wiener Beschwerdechor | Wiener Blond | Andreas Vitasek

    © APA | Hochmuth

    In Erinnerung an Otto Tausig

    Im Alter von 89 hat Otto, nach einem sehr bewegten Leben, das Ende des irdischen Weges erreicht. Er war und ist für Werner Brix Vorbild für Menschlichkeit, soziales Engagement und eine positive Lebenseinstellung. Brix hatte das große Glück, sich von Tausig an dessen Sterbebett verabschieden zu dürfen und hat ihm mit den Worten „Otto, du wirst immer einen Platz in unseren Herzen haben“ versprochen, sein Lebenswerk, so lange er kann, fortzusetzen.

    Warum der Entwicklungshilfeklub? - Diese kleine Gruppe engagierter Menschen arbeitet unter bescheidenen Bedingungen sehr effizient, weil sich zumeist Mitglieder des Vereins ehrenamtlich engagieren. Der EH-Klub ist als caritative Organisation zertifiziert. Mehr dazu: http://www.eh-klub.at

    Werner Brix:

    Ich habe mich selbst vor Ort überzeugt!

    "Zu den Dorferneuerungen kommen außerdem noch dazu: Waisen- und Altersheime und spezielle Ausbildungsplätze (Schneiderei, Krankenpflege, Tischlerei, Elektrik) für arme Menschen. Mit dem Bau eines Dorfes verbinden die Bewohner viele Hoffnungen: bessere Gesundheit bzw. weniger Krankheiten durch feste und trockene Häuser; keine ständigen Reparaturarbeiten an den Hütten und damit mehr Zeit für andere Arbeiten, Bildung und Ausbildung. Mit anderen Worten: beste Struktur, extrem nachhaltige Hilfe und verantwortlicher und sparsamer Umgang mit den Spenden."

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