Mit zwei Bussen, betreut von Franz Skumac und Richard Bürger, startete die Reise zur ersten Station: der Villa Manin in Codroipo bei Udine. Dort besichtigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter fachkundiger Führung die barocke Kapelle sowie den weitläufigen Park. Die Villa zählt zu den größten Landvillen der ehemaligen venezianischen Republik und wurde im 17. Jahrhundert für die adelige Familie Manin errichtet. Historische Bedeutung erlangte sie unter anderem dadurch, dass dort der Frieden von Campo Formio zwischen Napoleon Bonaparte und Kaiser Franz II. unterzeichnet wurde.
Nach einem Gruppenfoto vor der Villa führte die Fahrt weiter ins berühmte Collio-Gebiet, wo auf einem privaten Weingut friulanische Weine gemeinsam mit Salami, Schinken und Käse verkostet wurden.
Gestärkt und in bester Stimmung ging es anschließend weiter nach Cividale del Friuli. Die Stadt der Langobarden gehört seit zehn Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besichtigt wurden der Hauptplatz, der Dom sowie die berühmte Teufelsbrücke. Nach Kaffee und Kuchen in einem der zahlreichen gemütlichen Cafés traten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zufrieden die Heimreise an.
