Helmut Gaßner – buddhistischer Mönch und administrativer Leiter des Letzehofes - begrüßte die fast 30köpfige Gruppe und begleitete sie in den Gebetsraum, der staunend und ehrfürchtig betreten wurde. Helmut Gaßner, beantwortete alle Fragen, egal ob es um Buddhismus, die Gründung des Klosters – welches auf sein Erbe zurückführt - oder das Leben und den Alltag in der Klostergemeinschaft, ging. Besonders großes Aufsehen und mediales Interesse erregte der Besuch des Dalai Lama. Kurz nach der Gründung (1982) des tibetischen Klosters Letzehof weihte er dort eine Stupa - ist eine symbolische Darstellung des Geistes eines Buddha – ein.
Im Anschluss an das Gespräch wurde im Speisesaal Tee getrunken und den selbstgebackenen Kuchen und die Waffeln, gebacken von Heidi und Martha, genossen. Die Gespräche gingen weiter und drehten sich um diesen ganz besonderen Ort und den Buddhismus.
Ein Mönch begleitete die Gruppe zum Meditationshaus mit seinen vier Gebetsmühlen und verriet, dass die Gebetsmühlen nicht leer sind, sondern mit niedergeschriebenen Gebeten gefüllt sind. Das drehen der Gebetsmühlen mit dem Mantra „Om Mani Padme Hum“ reinigt den Geist und bringt Frieden, Harmonie und Klarheit in das Leben. Das wurde dann auch gleich mal von einigen ausprobiert. Ob es gewirkt hat, bleibt deren Geheimnis.
Nur allzu schnell verging die Zeit und es wurde Zeit aufzubrechen. Viele meinten, dass das sie sicherlich wieder einmal herkommen werden.
