Viele Ausflüge und Besichtigungen haben uns einen Einblick in die Kultur und Lebensweise vermittelt.
In Varna, der drittgrößten Stadt Bulgariens, direkt am Schwarzen Meer gelegen, war der Besuch des Archäologischen Museums, das mit seinen beeindruckenden Funden aus der Antike, darunter der älteste Goldschatz der Welt, faszinierte. Etwa 20 Kilometer außerhalb der Stadt besuchten wir den "Steinernen Wald" – eine mystische Landschaft aus bizarren Steinsäulen, die wie ein Tor in eine längst vergangene Zeit wirken.
Eine kleine Bootsfahrt auf dem Kamtchia-Fluss, der sich durch dichte Wälder schlängelt, führte uns bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Danach ging es weiter ins Landesinnere, wo wir ein abgeschiedenes Dorf besuchten – ein Ort, an dem die Zeit scheinbar stillsteht. Das typische bulgarische Essen, wurde von lebhaften Folklore-Darbietungen begleitet.
Nessebar ist eine kleine Stadt in Bulgarien, die auf einer Halbinsel im Schwarzen Meer liegt. Die Stadt hat eine lange Geschichte – sie ist über 3.000 Jahre alt und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. In der Altstadt gibt es viele enge, gepflasterte Gassen und alte Holzhäuser. Besonders berühmt sind die vielen Kirchen, wie die Christus-Pantokrator-Kirche mit ihren schönen Steinmustern.
Der Botanische Garten, ein kleines Paradies direkt am Meer. Die alten Steinwege führen durch Terrassen mit über 2.000 Pflanzenarten.
Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck traten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Heimreise an – in der Vorfreude auf ein Wiedersehen beim nächsten Treffen.

© Elisabeth Kammerer
2026 Frühjahrstreffen in ALBENA !
Wir haben eine wunderschöne – wenn auch kühle – Woche in Bulgarien verbracht.












