
Unsere Ortsvorsitzende


Ein schöner gemeinsamer Tag auf der Pfaffenthaler Alm
Am 5. August 2026 stand wieder unser traditioneller Ausflug zur Pfaffenthaler Alm auf dem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen machten sich insgesamt 34 Mitglieder auf den Weg – wahlweise sportlich zu Fuß durch die herrliche Natur oder ganz bequem mit dem Taxi-Shuttle.
Oben angekommen wurden alle herzlich empfangen. Die Alm bot dafür den perfekten Rahmen: eine traumhafte Aussicht, frische Bergluft und eine wunderbar entspannte Atmosphäre.
Für beste Stimmung sorgte zünftige musikalische Unterhaltung, die rasch zum Mitsingen und Schunkeln einlud. Auch kulinarisch kamen alle voll auf ihre Kosten: Herzhafte Schmankerl aus der regionalen Küche – frisch zubereitet und liebevoll serviert – ließen keine Wünsche offen.
So verging ein herrlicher Tag voller guter Gespräche, fröhlicher Momente und gelebter Gemeinschaft wie im Flug. Ein herzlicher Dank gilt der Wirtin für die hervorragende Bewirtung; wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!







Tradition, Handwerk & Seengestöber: Ein unvergesslicher Muttertagsausflug
Am 13. Mai war es endlich wieder so weit: Die Ortsgruppe St. Stefan ob Leoben lud zu ihrem bereits traditionellen Muttertagsausflug ein. Besonders freute uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder unsere Freunde der OG St. Peter-Freienstein mit an Bord begrüßen durften. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg ins benachbarte Oberösterreich, wo uns ein Tag voller kultureller Highlights und kulinarischer Genüsse erwartete.
Einblicke in die Welt der Klänge: Zu Gast bei Familie Schwarz
Unser erstes Ziel führte uns nach Molln in die Maultrommel-Erlebniswelt Schwarz. Hier tauchten wir tief in eine Handwerkstradition ein, die bereits seit dem Jahr 1679 besteht. Ein beeindruckendes Video führte uns zunächst in die Geschichte dieses besonderen Instruments ein, bevor uns der Schwiegersohn der Familie persönlich durch die Ausstellung begleitete.
Mit viel Leidenschaft erklärte er uns die filigrane Herstellung der Maultrommel. Wer wollte, konnte sich im Anschluss ein Stück dieser Tradition als Souvenir mit nach Hause nehmen.
Doch die Familie Schwarz hat noch ein weiteres, klangvolles Standbein: die Steirische Harmonika. Bei der Führung durch den modernen Neubau erlebten wir hautnah den Entstehungsprozess dieses steirischen Kulturguts:
- Vom Rohstoff zum Kunstwerk: Wir beobachteten die präzise Trocknung der Holzbretter und Furniere.
- High-Tech trifft Handarbeit: Von der hochmodernen CNC-Fräse, die den Korpus formt, bis hin zur feinsten Justierung der Mechanik – es war faszinierend zu sehen, wie aus einfachem Holz ein lebendiges Musikinstrument wird.
- Ein musikalischer Gruß: Ein besonderer Moment war die Begegnung mit dem jüngsten Lehrling des Hauses. Mit einem „flotten Ständchen“ bewies er uns eindrucksvoll, dass das Handwerk und die Spielfreude bei der nächsten Generation in besten Händen sind.
Leinen los auf dem Klauser Stausee
Nach diesen handwerklichen Impressionen zog es uns in die Natur. Am Klausner Stausee wartete bereits die „Schwimmende Almhütte“ auf uns. Bei strahlendem Sonnenschein und herrlicher Kulisse ließen wir uns treiben.
An Bord wurden wir mit einem reichhaltigen kulinarischen Mittagsbuffet und einem frisch gezapften Bier verwöhnt. Während wir die Seele baumeln ließen, versorgte uns der Schiffsführer mit spannenden Fakten: Wussten Sie etwa, dass das Wasser der Steyr ganze sieben Tage benötigt, um den Stausee vom Eingang bis zum Auslass zu durchqueren?
Ein gelungener Ausklang
Nach gut zweieinhalb Stunden entspannter Fahrt auf dem glitzernden Wasser hieß es schließlich wieder „Land in Sicht“. Mit vielen neuen Eindrücken und bester Laune traten wir die Heimreise in unsere Heimatorte an.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren und diesen Tag zu einem so schönen Gemeinschaftserlebnis gemacht haben!







© pvstmk - og st.stefan/leoben 
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Jahreshauptversammlung des Pensionistenverbandes (PVÖ) St. Stefan ob Leoben
Bei der Jahreshauptversammlung des Pensionistenverbandes (PVÖ) St. Stefan ob Leoben blickte die Ortsgruppe auf zwei erfolgreiche Jahre zurück. Neben Neuwahlen standen zahlreiche Ehrungen langjähriger Mitglieder im Mittelpunkt.
Am 11. März 2026 lud die Ortsgruppe St. Stefan ob Leoben zur turnusgemäßen Jahreshauptversammlung. Obfrau Karin Hasenbacher-Weiser konnte neben zahlreichen Mitgliedern auch Bürgermeister Ronald Schlager sowie Bezirksobmann-Stv. Hannes Nimpfer als Ehrengäste begrüßen. Nach einem feierlichen Gedenken an die verstorbenen Mitglieder der letzten beiden Jahre folgte ein beeindruckender Tätigkeitsbericht.
Starke Gemeinschaft und kompetente Hilfe
Die Bilanz der vergangenen zwei Vereinsjahre fiel äußerst positiv aus: Zahlreiche Ausflüge und gesellige Clubnachmittage stärkten den Zusammenhalt. Besonders hervorzuheben ist die soziale Komponente der Ortsgruppe: Das Team unterstützte Mitglieder tatkräftig bei Anträgen auf Pflegegeld sowie beim Steuerausgleich.
Einstimmige Neuwahl und verdiente Ehrungen
Unter der Leitung des Ehrenobmanns wurde der neue Ausschuss gewählt. Karin Hasenbacher-Weiser wurde dabei eindrucksvoll als Obfrau bestätigt. Ihr zur Seite stehen Sabine Mussbacher (Stv.), Kassier Josef Hochfellner und Schriftführer Manfred Weiser.
Ein Höhepunkt war die Ehrung treuer Mitglieder. Besonders beeindruckend: Hedwig Paulin und Ingrid Riffnaler wurden für ihre 35-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Auch Fritz und Mathilde Angerer sowie Siegfried Schauer (30 Jahre) erhielten Dank und Anerkennung.
Die Versammlung schloss nach den Grußworten der Ehrengäste mit einer gemütlichen Jause, bei der die Mitglieder den Nachmittag in geselliger Runde ausklingen ließen.


Kartenglück und Gaumenfreuden: Ein Nachmittag im Zeichen der Gemeinschaft
ST. PETER-FREIENSTEIN. Wenn die Karten fliegen und die Köpfe rauchen, dann ist wieder Turnierzeit beim Pensionistenverband. Am 26. Februar 2026 luden die Ortsgruppen St. Peter-Freienstein, St. Stefan ob Leoben und Niklasdorf zu einem freundschaftlichen Schnapser-Turnier ein, das an Spannung kaum zu überbieten war.
Nervenkitzel am Spieltisch
Insgesamt neun hochmotivierte Paare kämpften den gesamten Nachmittag über verbissen, aber stets fair um jeden Punkt. Es wurde „geschrieben“, getrickst und gelacht. Unterstützung erhielten die Spieler von zahlreichen mitgebrachten „Kiebitzen“, die am Spielfeldrand kräftig mitfieberten und ihre Favoriten lautstark anfeuerten.
Kulinarische Highlights
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Dank zahlreicher edler Spenderinnen konnten sich Gäste und Teilnehmer an einem reichhaltigen Kuchenbuffet stärken. Die hausgemachten Köstlichkeiten fanden reißenden Absatz und sorgten für die nötige Energie zwischen den Spielrunden.
Der Pokal bleibt „dahoam“
Nach rund drei Stunden voller strategischer Spielzüge stand das Ergebnis fest. Die Sieger durften den begehrten Wanderpokal, der von der Ortsgruppe St. Peter-Freienstein gespendet worden war, unter großem Applaus entgegennehmen. Und wie es das Schicksal (oder das Kartenglück) so wollte: Der Pokal bleibt vorerst in den Händen der Gastgeber der OG St. Peter-Freienstein.
Ein runder Abschluss
Nach der Siegerehrung ging es in den gemütlichen Teil über. Der Obmann der Ortsgruppe St. Peter ließ es sich nicht nehmen, die Gäste persönlich zu bekochen. Bei herzhaften Speisen und angeregten Gesprächen klang der Tag harmonisch aus. Eines ist sicher: Alle Teilnehmer freuen sich bereits jetzt auf die Neuauflage des Turniers, wenn die Karten neu gemischt werden und der Wanderpokal erneut zur Disposition steht.

Bildgalerie zum Turnier

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Ortsmeisterschaft 2026
im Eisstockschießen in St.Stefan
Bei der Ortsmeisterschaft im Eisstockschießen in St. Stefan lieferten sich 40 Mannschaften spannende Duelle auf dem Eis. Mit viel Geschick, Nervenstärke und sportlichem Ehrgeiz zeigten die Teilnehmer, wie vielseitig und aufregend dieser Wintersport sein kann.
Die Mannschaft des PVÖ St. Stefan, angeführt von Moar Sepp Hochfellner, überzeugte dabei mit starkem Teamgeist und großem Einsatz. Nach mehreren anspruchsvollen Spielen gelang es unserem Team, sich den hervorragenden 3. Platz zu sichern – ein Ergebnis, auf das wir wirklich stolz sein können.
Die Meisterschaft selbst war nicht nur sportlich ein voller Erfolg, sondern auch ein geselliges Highlight für alle Beteiligten. Zuschauer und Sportler genossen die mitreißende Atmosphäre, fairen Wettkämpfen und das herzliche Miteinander.
Auch die Veranstalter zeigten sich äußerst zufrieden und freuen sich bereits auf die nächste Ausgabe dieses traditionsreichen Turniers.

Bilder zur Ortsmeisterschaft

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Spannendes Asphaltstockturnier zwischen PVö St. Stefan o. Leoben und St. Michael
Ein Nachmittag voller Sport, Gemeinschaft und steirischer Gastfreundschaft
Am strahlend schönen Mittwoch, dem 17. September 2025, war es wieder soweit: Die traditionsreiche Rivalität zwischen den Asphaltstockschützen aus St. Stefan ob Leoben und St. Michael wurde auf der malerisch gelegenen Asphaltstockanlage der Familie Schwinger ausgetragen. Bei perfektem Herbstwetter versammelten sich insgesamt 19 motivierte Sportlerinnen und Sportler - 9 ambitionierte Damen und 10 entschlossene Herren aus beiden Vereinen - zu einem freundschaftlichen, aber dennoch hart umkämpften Vergleichsturnier.
Die Vorbereitung: Konzentration und Vorfreude
Die Atmosphäre war von Beginn an elektrisierend. Nach der herzlichen Begrüßung durch die Gastgeber nutzen alle Teilnehmer die Zeit des kurzen Einschießens, um sich mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut zu machen und ihre Technik zu verfeinern. Die gewohnte Präzision und Konzentration, die den Asphaltstocksport ausmacht, war bereits in diesen ersten Momenten spürbar.
Der Damenwettkampf: Kampfgeist und Leidenschaft
Den Auftakt des Turniers gestalteten die Damen, die mit bewundernswertem Einsatz und sportlichem Ehrgeiz zur Sache gingen. Jeder Stock wurde mit größter Sorgfalt gesetzt, jede Bewegung war durchdacht und präzise. Über mehrere spannende Durchgänge entwickelte sich ein intensiver Wettkampf, bei dem beide Mannschaften ihr Können unter Beweis stellten.
Trotz einer kämpferischen Leistung und beeindruckender Einzelaktionen mussten die St. Stefaner Damen schließlich eine knappe, aber verdiente Niederlage gegen ihre Konkurrentinnen aus St. Michael hinnehmen. Der faire Umgang miteinander und die gegenseitige Anerkennung der sportlichen Leistungen zeugten von der vorbildlichen Sportlichkeit aller Beteiligten.
Die Herren-Entscheidung: Dramatik bis zum Schluss
Nach dem Damenwettkampf übernahmen die Herren das Kommando auf der Anlage. Was folgte, war ein wahrer Marathon voller taktischer Finessen, präziser Stöcke und nervenaufreibender Momente. Die Spannung war mit Händen zu greifen, als sich beide Mannschaften einen packenden Schlagabtausch lieferten.
Mit großer Entschlossenheit und beeindruckender Teamarbeit gelang es schließlich den St. Stefaner Herren, das Ruder herumzureißen und den entscheidenden Sieg für ihren Verein zu erringen. Der finale Triumph war der verdiente Lohn für eine geschlossene Mannschaftsleistung und taktische Brillanz.
Das große Finale: St. Stefan triumphiert
Das Endergebnis von 7:3 zugunsten der Gesamtmannschaft aus St. Stefan spiegelte die Ausgeglichenheit des Wettkampfs wider, auch wenn die St. Stefaner letztendlich die Oberhand behielten. Beide Vereine konnten stolz auf ihre Leistungen sein und hatten einen würdigen sportlichen Wettkampf geliefert.
Kulinarische Höhepunkte und geselliger Ausklang
Nach den schweißtreibenden und nervenaufreibenden Wettkämpfen wartete auf alle Teilnehmer ein ganz besonderer Höhepunkt: Rosi Schwinger hatte mit bewährter steirischer Gastfreundschaft einen köstlichen Schweinsbraten mit perfekt zubereiteten Knödeln gezaubert. Das gemeinsame Mahl in gemütlicher Atmosphäre war nicht nur eine willkommene Stärkung nach den sportlichen Anstrengungen, sondern auch der ideale Rahmen für den gesellschaftlichen Teil des Ereignisses.
Bei diesem geselligen Beisammensein wurde deutlich, dass der wahre Gewinn des Turniers in der Pflege der Gemeinschaft und Freundschaft zwischen den Vereinen lag. Bis in den frühen Abend hinein entwickelten sich kurzweilige Gespräche, wurden Neuigkeiten ausgetauscht und Anekdoten aus der Vereinsgeschichte zum Besten gegeben. Lachen und angeregte Diskussionen über Technik und Taktik des Asphaltstocksports rundeten diesen perfekten Sporttag ab.
Ausblick: Der Wanderpokal ruft
Mit leuchtenden Augen und bereits voller Vorfreude auf die nächste Begegnung verabschiedeten sich die Teilnehmer. Die Obfrau aus St. Stefan und der Obmann aus St. Michael waren sich einig: Dieser gelungene Wettkampf war nur der Auftakt für weitere spannende Duelle. Der begehrte Wanderpokal wartet bereits geduldig auf neue Besitzer, und die Revanche wird sicher nicht lange auf sich warten lassen.
So endete ein Tag, der einmal mehr bewies, dass der Asphaltstocksport weit mehr ist als nur ein Wettkampf - er ist gelebte Tradition, Gemeinschaft und pure Leidenschaft für den schönsten Sport der Welt.
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*Ein herzlicher Dank gilt der Familie Schwinger für die Gastfreundschaft und die perfekte Organisation sowie allen Teilnehmern für den fairen und sportlichen Wettkampf.*
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Beim Pensionistenverband Österreichs ist Langeweile ein Fremdwort!
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